Über uns

Unter der Devise “Niemals Vergessen!” gründeten ehemalige Mitglieder des Republikanischen Schutzbundes – die im Februar 1934 die Demokratie gegen den Austrofaschismus verteidigten – sowie Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes und überlebende Opfer des NS-Verbrecherregimes in den Jahren nach dem Ende des Hitler-Faschismus den “Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus”.

Erste Bundesvorsitzende seit der offiziellen Gründung des Bundes im Jahre 1949 war die aus dem KZ Ravensbrück heimgekehrte und als SPÖ-Abgeordnete gewählte Rosa Jochmann. Sie vertrat die Interessen der Opfer der faschistischen Regime und führte später gemeinsam mit Josef Hindels und den Mitgliedern des Bundes den Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus.

Antifaschistische Arbeit

Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts haben ZeitzeugInnen des Jugendwiderstandes in der NS-Zeit und Nachkommen der NS-Opfer sowie jüngere AntifaschistInnen die Stafette für die weitere Arbeit übernommen. Der “Kampf gegen Rechts” geht nie zu Ende. Jede Generation hat dabei ihre Aufgabe zu übernehmen. Uns ist bewusst, dass nur das Bündnis mit jungen Menschen die Weiterführung der forcierten antifaschistischen Arbeit ermöglicht.
Deshalb werden zahlreiche Gedenkfeiern, Diskussionsrunden und Exkursionen veranstaltet, die im Sinne der Politischen Bildung die Salzburger Bevölkerung über die antifaschistische Arbeit der FreiheitskämpferInnen informiert.

gedenkfeier-2013